Unterschreiben/Sign
|
Presse
|
Pics
|
Video
|
Flyer (Bach)
|
Flyer (IGSM)
|
Hintergrund
|
Impressum
News zum Surfen in München
Oktober 2009
Eisbach
Die Stadt wird die Übertragung des Grundstücks rund um den Eisbach vom Freistaat annehmen. Wir sind optimistisch, dass dadurch das Eisbachsurfen langfristig
erhalten bleibt.
Flosslände
Es wurden erfolgreiche Tests mit einem Einbau durchgeführt. Der Einbau ermöglicht, dass mit weniger Wasser eine gute Welle entsteht.
Wir sind optmistisch, nächste Saison wesentlich bessere Surfbedingungen zu haben. Die IGSM setzt sich gleichzeitig für eine Verlängerung
der Surfsaison (beispielsweise von 1.4. bis 31.10) an der Flosslände ein.
Bade- und Bootsverordnung
Die Surfer begrüssen die Legalisierung des Surfens an Eisbach und Flosslände, aber sind besorgt, dass das Surfen auf der offenen Isar,
welches durch die alte Bade- und Bootsverordnung nicht explizit verboten war, und 30 Jahre lang praktiziert wurde, nun auf einmal illegal sein soll.
Juli 2009
18./19.7.2009
Der Stand auf dem Corso Leopold war ein voller Erfolg. Es wurden 1579 Unterschriften gesammelt, trotz absolut miesem Wetter am Samstag!
Danke an alle Helfer!
12.7.2009
Spiegel-TV berichtet über die Problematik an Eisbach und Flosslände.
8.7.2009
Die IGSM hat ein Meeting im Rathaus, bei dem die verschiedenen Ämter und zuständigen Stellen für alle 3 Münchner Surfmöglichkeiten präsent waren. Die IGSM nimmt mit 5 Vertretern teil.
Es wurde ein 3-seitiges Papier vorbereitet, in dem die Anliegen der Surfer für Flosslände, Eisbach und offene Isar mit möglichen Lösungsvorschlägen präsentiert werden.
Das Meeting verläuft sehr positiv und konstruktiv und es wurden wichtige nächste Schritte angestossen. Herzlichen Dank an Nikolaus Gradl, der alle Verantwortlichen so kurzfristig an einen Tisch brachte!
Juni 2009
Der Film Keep Surfing, der die Geschichte der Münchner Eisbachsurfer erzählt, läuft am 27.6. um 21.30 auf dem Filmfest an. Beide Vorstellung sind
in Windeseile ausverkauft und KEEP SURFING gewinnt den Publikumspreis des Filmfestes. Gratulation!
Die historisch ältere Welle an der Flosslände, die zugleich der Anfängerspot ist, läuft nach den Umbauarbeiten des Beckens nur 8 Stunden pro Woche.
Dies, zusammen mit der Tatsache, dass während der wenigen Stunden wo die Welle läuft, sehr lange Schlangen entstehen, führt zu Unmut bei
den Surfern. Man möchte verhindern, dass Anfänger an den Eisbach kommen und sich verletzten. Die Interessengemeinschaft Surfen in München setzt sich dafür ein, dass die Flosslände auch
unter der Woche gesurft werden kann.
Mai 2009
Es wurden über 15.000 Unterschriften gesammelt (Papier und Online zusammen). Herzlichen Dank an alle Unterzeichner und Unterstützer. Besonderer Dank geht an Herrn Dr. Georg Fahrenschon, Herrn Dr. Michael Mattar, Frau Dr. Evelyne Menges, Herrn Fuchs und Herrn Lorenz für ihre Unterstützung.
Die Surfer sind optimistisch, dass zwischen Finanzministerium und Stadt eine Lösung gefunden wird, bei der
erfahrene Surfer auf eigene Gefahr weiterhin am Eisbach Surfen können.
Die Surfer kämpfen weiterhin für den Erhalt bzw. die Verbesserung der Wellen auf der offenen Isar und an der Flosslände.
März 2009
Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) schlägt Oberbürgermeister Christian Ude folgendes vor:
Der Freistaat überträgt den Grund des Eisbachs an die Stadt, und diese könnte dann, z.B. auf Grundlage einer Verordnung, ein Konzept für das legale Eisbach-Surfen ausarbeiten.
Die Surfer begrüssen diesen Schritt, da dies die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Duldung/Legalisierung des Surfens vereinfacht.
November 2008
Die Interesessengemeinschaft fragt bei den Verantwortlichen nach wie es aussieht und erhält folgende Antwort: "Die juristische Prüfung der vorgeschlagenen Variante 'Haftungsausschlusserklärung' ist noch nicht abgeschlossen. Im Anschluss ist noch eine Abstimmung mit dem Bayer. Finanzministerium notwendig.
Mit Ergebnissen ist nicht vor Januar 2009 zu rechnen."
September 2008
14.9.08
Der gemeinsame InfoStand mit der Aktion Bürgerpark auf dem Corso Leopold ist ein voller Erfolg, es werden zahlreiche weitere Unterschriften gesammelt, unter anderen von
Guido Westerwelle (Vorsitzender FDP Bundestagsfraktion), Dr. Axel Berg (Bundestagsabgeordneter SPD),
Nikolaus Gradl (Münchner Stadtrat der SPD-Fraktion), Margarete Bause (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bayerischen Landtag),
Dr. med. Otto Bertermann (Gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bayern, Landtagskandidat),
Claudia Stamm (Landtagskandidatin der Grünen),
Martin Zeil (Spitzenkandidat FDP Landtagswahlen),
Wolfgang Kopf Gonzales (Kandidat für die Linke),
Dr. Ludwig Spaenle (MDL CSU Fraktion Landtag).
15.9.08
Im unermüdlichem Kampf für Ihre Welle haben die Münchner Surfer inzwischen über 13.000 Unterschriften gesammelt. Diese sollen am morgigen Dienstag, 16.9.08 um 14.00 zusammen mit den Unterschriften der Aktion Bürgerpark, an Staatsminister Dr. Otmar Bernhard MdL und Staatsekretär Georg Fahrenschon übergeben werden.
August 2008
6.8.08
Bei der AZ Podiumsdiskussion sagt Finanzstaatssekretär Fahrenschon "Ich werde keine Verordnung unterzeichnen, die ganze Sportarten verbietet!".
Auf die Nachfrage von Petra Offermanns, ob dies heisst, dass die Surfer, die seit über 20 Jahren am Eisbach CO2 neutral surfen und niemand belästigen oder gefährden, weiterhin geduldet werden, antwortet er,
es sei eine komplizierte Rechtslage, aber man sei mit den Surfern im Gespräch und wolle eine Regelung finden, bei der Surfer auf eigenes Risiko weiter surfen dürfen.
22.8.08
Rettet-die-Eisbachwelle.de solidarisiert sich mit der Aktion Bürgerpark, die von CSU-Stadträtin Frau Dr. Menges ins Leben gerufen wurde und bei es darum geht,
eine sinnvolle Nutzungsverordnung, die vom Grundgedanken der gegenseitigen Rücksichtnahme oder des bayerischen Leben und Leben lassen geprägt ist, zu finden.
29.8.08
Als Finanzsstaatssekretär Fahrenschon am 29.8. im Zuge seiner Radtour durch den Englischen Garten am Eisbach Station macht, wird er von Mitgliedern der Interessengemeinschaft "Surfen in München" mit Bannern und Plakaten empfangen.
Man möchte sich für das postive Signal auf der AZ Podiumsdiskussion und die bisher sehr guten, konstruktiven Gespräche mit den Verantwortlichen bedanken, ihn aber auch an sein Versprechen erinnern.
Die Interessengemeinschaft übereicht ihm ein "RETTER der Eisbachwelle" T-Shirt. Herr Fahrenschon nimmt das Geschenk an, zieht das T-Shirt an, hängt sein Sakko über das "Surfen verboten" Schild und plaudert für eine Weile mit
den Surfern an der Welle.
Ende Juli 2008
Die Interessengemeinschaft "Surfen in München", die seit Herbst letzen Jahres im Austauch mit den Verantwortlichen ist, trifft sich erneut mit diesen und macht einen neuen, juristisch abgesicherten Vorschlag wie das Haftungsproblem alternativ zu lösen wäre.
Die Gespräche verlaufen positiv und konstruktiv und wir sind verhalten optimistisch, aber solange wir keine verbindliche Antwort haben, sammeln wir weiter Unterschriften, um unserem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen.
Juli 2008
Der Bayerische Landtag beschliesst eine Änderung des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes. Von 1. August dieses Jahres an tritt die Gesetzesänderung in Kraft, nach der von Parkbesuchern bei Verstoss gegen die Benutzungsordnung
Bussgelder verlangt werden können.
Juni 2008
Die FDP Stadtratsfraktion stellt am 27.6.2008 im Stadtrat den Antrag, das Surfen auf der Eisbachwelle langfristig zu sichern. Dr. Michael Mattar, Fraktionsvorsitzender der FDP: „ Die FDP unterstützt
Münchens Surfergemeinde, die um den Erhalt der Welle am Eisbach kämpft und notfalls ein Bürgerbegehren starten will, um weiter an der Prinzregentenstraße surfen zu können.“
Der Antrag wird im September bearbeitet.
November 2007
Die Interessengemeinschaft "Surfen in München" führt die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen. Es wird ein juritsich untermauerter Vorschlag unterbreitet, wie das Haftungsproblem durch Ändern der Beschildernung zu lösen wäre.
Im Juni 2008 steht fest, dass die Verantwortlichen der Meinung sind, dass die Haftungsfrage sich am Eisbach nicht auf diesem Weg regeln lässt.
Unterschreiben/Sign
|
Presse
|
Pics
|
Video
|
Flyer (Bach)
|
Flyer (IGSM)
|
Hintergrund
|
Impressum
Comments, Questions, Feedback mail to: info(at)rettet-die-eisbachwelle.de